Schulsozialarbeit am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Ansprechpartnerin für Schüler/innen, Eltern und Lehrer bei Problemen, Hilfestellungen und Konfliktberatungen ist unsere Diplom-Sozialpädagogin,
Frau Reeps (Arbeitsbereich: Klubkeller sowie Raum 2). 
- Betreuung der Schüler/innen im Klubkeller des GHG in den Pausen sowie in den Freistunden täglich bis 15:00 Uhr - Koordination, Organisation und Durchführung von (schul- und trägerübergreifenden) Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit den Schüler/innen des Schulclubs, Eltern und Lehrern -Betreuung der Schülerfirma "Schüleroase" im Klubkeller - verschiedene Kursangebote: z.B. Gitarrenkurse, Peer-Mediationsausbildung (Überblick über die Schulsozialarbeit am GHG: siehe ganz unten der Seite) Das neue Schuljahr hat begonnen!  Wir wünschen allen Schüler/innen einen gelungenen Start ins neue Schuljahr 2010/2011!
(besonders unseren neuen 7. Klässlern)************* Es werden auch wieder neue Gitarrenkurse für Anfänger und Fortgeschrittene (Begleitung zur Schlaggitarre) von Frau Reeps angeboten! Bitte meldet Euch im Klubkeller, um mit ihr gemeinsam Termine festzulegen!

Laura und Luisa beim Gitarrenunterricht! 
Sarah, Ulli und Michelle beim Gitarre spielen mit Frau Reeps!  
Cindy C. und Cindy W. mit einem Gitarrenvortrag beim Rezitatorenwettbewerb im Klubkeller.  ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Auch ein neuer Schülerstreitschlichterlehrgang (Peer-Mediator/innenausbildung mit Zertifikat)wird in diesem Schuljahr wieder angeboten. Dieses Mal mit den bereits ausgebildeten Schülerstreitschlichter/innen (Peer-Mediator/innen) des GHG. Wenn Ihr Interesse habt, bitte meldet Euch bei Frau Reeps! Liebe Schüler/innen des GHG, ab Montag den 30.08.2010 werden von Montag bis Donnerstag in der 2. Hofpause im Raum 2 die ausgebildeten Schülerstreitschlichter (Peer-Mediatore/innen) zur Verfügung stehen, um Euch zu helfen, Fragen rund um die Streitschlichtung zu beantworten oder einen Streit zu lösen, aus dem ihr momentan nicht mehr alleine raus kommt. Dabei ist es manchmal schon gut, wenn jemand Außenstehendes mit Euch zusammen eine Lösung findet, die jedem von Euch gefällt. Wie das geht...schaut einfach mal rein! Bei Fragen könnt Ihr Euch auch gerne an Frau Reeps wenden. Also: Mo. - Do., 2.Hofpausse; Raum 2! (Im Kellerflur rechts hinter den Schließfächern!)
Eure Schülerstreitschlichter ! P.S. Übrigens sind die Diensthabenden gut an der neuen Streitschlichterkleidung zu erkennen!  Wenn ihr also Stress mit Eurem Freund oder Klassenkameraden habt, dürft Ihr dort hingehen. Sie werden mit Euch zusammen eine Lösung herausfinden, die jedem von Euch gefallen wird. Ihr müsst nur Wollen! Traut Euch! Es lohnt sich!  Die Schülerstreitschlichter/innen (Peer-Mediator/innen) der Streitschlichterausbildung 07/08: Annalisa Rodehau, Anna Jantzen, Tobias Kriester, Michel Taflo, Aldina Hasicic, Jakob Fröhlich, Niclas Steimel, Angelique Schittlick  Jacob, Hannes, Michel, Aldina, Anna, Annalisa, Frau Reeps
Die 3. Generation und sechs neue Streitschlichter am GHG! Geschafft...Ende Juni konnte vorerst auch der letzte Streitschlichter in diesem Schuljahr die Prüfung in der Peer-Mediationsausbildung am GHG ablegen: Hannes Holm, 8c; Luzi Oswald, 8c;Tobias Diehl, 8b;Hannes Drochner, 8b;Tony Hellwig, 8b;Jacob Michel Schneider, 8b; Im Januar 2009 wurde dieses Projekt mit einigen Schüler/innen aus den damaligen 7. Klassen in der nun bereits3. Generation unter der Leitung von Frau Reeps gestartet und wurde vom Landeskriminalamt für Gewaltprävention Schwerin gefördert. Frau Reeps vermittelt den Schüler/innen in der Ausbildung zum Streitschlichter verschiedene Kommunikationsmethoden und -techniken, die den Streitenden helfen können, gemeinsam eine Lösung zu finden, die beide Parteien als Gewinner herausgehen lässt. Neben dem Unterschied beim Erzählen von Ich- und Du- Botschaften, den 4-Ebenen der Kommunikation, oder wie man Ärger aggressionsfrei aber trotzdem auf Augenhöhe vermitteln kann, müssen die teilnehmenden Schüler/innen der nun bereits 8. Klassen auch den vorgegebenen Rahmen eines Schlichtungsablaufes problemlos meistern können. Mit ihrem Slogan: "Streitest Du noch oder schlichtest Du schon" wollen sie zusammen dieses Angebot fest in den Schulalltag integrieren. Somit soll auf eine Entfaltung und Stärkung der Selbst- und Sozialkompetenz der Schüler/innen gesetzt werden.
Bilder von den Streitschlichterprüfungen im Juli 2010: Peer-Mediator/innenausbildung am GHGÜberblick:
Notwendigkeit: Schule und Unterricht: - -sind soziale Geschehen im Miteinander verschiedener Menschen und Rollen
- -wesentlich vom Gelingen dieses Zusammenspiels abhängig
Konflikte als Bestandteil des Schulalltags der Schüler/innen: - -sind nicht zu verhindern oder zu verurteilen.
Mediation als Grundlage und Ansatz für ein demokratisches und tolerantes Handeln: - -Förderung verantwortungsbewusster, gewaltfreier Auseinandersetzung mit Konflikten, sowie das Erlernen und Erleben von
- Schlüsselkompetenzen, besonders konstruktiver Konfliktlösungskompetenzen der Schüler/innen zur Regelung und
- Lösung unterschiedlicher Konflikte
Peer-Mediation | -Gewaltprävention und Unterstützung in Schulentwicklungsprozessen -Einsatz der Peer-Mediator/innen eigenverantwortlich im Schulalltag |
Zielsetzung: Im Kontext von Gewaltprävention lassen sich vier zentrale Bereiche zuordnen: 1. Verbesserung der sozialen Schulqualität (Schlüsselkompetenzförderung)Die Wirkungen von Peer-Mediation ist eine Erhöhung der Konfliktlösungs-, Kommunikations-, Sozial- und Handlungskompetenz der ausgebildeten Peer-Mediator/innen -hat somit Auswirkung und Einfluss auf das Verhalten der Schüler/innen untereinander sowie auf das gesamte Schulklima und ihr Lebensumfeld - bessere Gestaltung der Lebenssituationen im Schulalltag 2. Umgang mit Konflikten, Aufbau eines schulischen Konfliktmanagementsystems (Aufbau und Einsatz von Krisenteams = Peer-Mediator/innen) -Umsetzung neuer (gewaltfreie) Handlungsmöglichkeiten durch persönliche Kompetenzerweiterung, Führung in ein eigenverantwortliches Handeln, Stärkung des Verantwortungsbewusstseins, bessere Gestaltung der Lebenssituationen im Schulalltag. 3. Handeln in akuten Gewaltsituationen (Interventions- und Deeskalationskonzepte) 4. Etablierung und Verdeutlichung von Regeln und Normen des Zusammenlebens -präventive Vorbeugung von Jugendkriminalität, welche u.a. aus gewalthaften Konflikten entstehen -Etablierung durch die Zusammenarbeit der Verantwortlichen -Integration der Grundprinzipien einer demokratischen und konstruktiven Konfliktkultur in den Schulalltag, in die Lebenswelt der Schüler/innen, auf allen Ebenen der Schule und in allen Bereichen des Lernens Auf der Sitzung des Präventionsrates der Hansestadt Wismar Ende Februar wurden die Projekte zur Gewaltprävention vorgestellt, unter anderem die „Integration und Weiterführung der Peer-Meditation“ am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium. Nachzulesen unter: http://www.wismar.de/media/custom/1800_547_1.PDF?1268142002 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Gesamtüberblick über die Schulsozialarbeit am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Präventiver Ansatz: Beratung:Ziel: -Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen zwischen Selbstbestimmung, Eigenverantwortung, gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialem Engagement ● Betreuung und Unterstützung der Schüler in den Pausen und Freistunden im Klubkeller des GHG (Spielangebote, PC- Benutzung, Hilfe bei Hausaufgaben, Nachhilfe „von Schüler - für Schüler“) ● Konflikt- und Einzelfallgespräche mit Schülern, Eltern und Lehrer - Konfliktberatung nach dem Unterricht zu aktuellen Situationen mit Schülern und/oder Lehrern - Einzelfallgespräche bei Problemen mit Klassenkameraden, Beziehungsproblemen mit Eltern, Partnern oder Freunden, Alkohol- und Drogenprobleme, Essstörungen etc., evtl. Weitervermittlung ● Durchführung von Klassenleiterstunden zu aktuellen Problemsituationen (Kommunikationstrainings, z.B. Ich- und Du-Botschaften, etc.) ● Durchführung von Zukunftswerkstätten in Klassenstunden (Verhalten, Leistung, Haltung) Interaktionen:Ziel: - Aufbau und Festigung von Netzwerken zur Förderung kultureller, eigenverantwortlicher und zukunftsorientierter Kinder- und Jugendarbeit - Integrations- und Beziehungsarbeit ●Sucht-, Gewaltpräventions- sowie Aufklärungsarbeit durch Organisation und Durchführung von themenbezogenen, lebensweltorientierte Angeboten und Veranstaltungen im Klubkeller in Zusammenarbeit mit Lehrern, Eltern und Schülern, sowie mit Kooperations- und Interaktionspartnern (z.B. Schulen, Vereinen, Jugendeinrichtungen, Hochschule) -Englischcafé in Zusammenarbeit mit Schülern des GHG und Studenten der Hochschule -Austauschschülertreffen mit Erfahrungsaustausch kultureller Unterschiede -Philocafé mit anschließenden Diskussionen, Dia- und Videovorträge, Buchlesungen, -Treffen kirchl. Mitarbeiter, Gastredner, Berufsberatungen, Bewerbungstrainings, -Ausstellungen (Organisation von Präsentationen oder Wettbewerben), -Debattierwettkämpfe und Jurorenausbildungen „Jugend debattiert“ - gemeinsame Schach-, Poker- und Skatturniere der Schulen und Vereine ●Betreuung und Hilfe bei der eigenverantwortlichen Arbeit der Schülerschaft des Schulclubs bei der Organisation und Aufgabenverteilung in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Lehrern für die Organisation verschiedener Events, wie z.B.: -Talentwettbewerbe, Altschülertreffen, Benefizkonzerte, Bandkonteste, Schülerbälle, - saisonale Veranstaltungen: z.B. Weihnachtsfeiern, Faschingsfeste, etc. - kreative Nachmittage - Organisation von stadtoffenen, schulübergreifenden Veranstaltungen im GHG Projektarbeit: ●Peer-Mediation: Peer-Mediator/innenausbildung für Schüler/innen der 7. und 8. Klasse -Einsatz der ausgebildeten Peer-mediator/innen in den Schulalltag des GHG ●Unterstützung von Schulvereinsprojekten ●Koordination beim Schülernachhilfeprojekt AG-Arbeit:●wöchentliche Gitarrenkurse für Anfänger und Fortgeschrittene (AG) ●Betreuung der Schülerfirma „Schüleroase“ im Verkauf und Management ●Zusammenarbeit mit der Schülerfirma „Schoolfashion“ - -Dokumentations- und Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Pressearbeit, Mitwirkung bei XXL-Tagen, Infobörse, etc.)
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