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Liebe Eltern, sehr geehrter interessierter Leser! Herzlich Willkommen auf der Elternseite des GHG!
Was macht denn eigentlich eine gute Schule aus?
Wenn die vier Parteien Schüler/Schülerinnen, Lehrer/Lehrerinnen, Eltern und der Schulträger Hand in Hand arbeiten und das Ziel einer umfassenden Bildung vor Augen haben.
TermineTermineTermineTermineTermineTermineTermineTermineTermineTermineTermineTermine Was
| Wann
| Wo
| Einladung
| Protokoll | Sitzung des Schulelternrates
| 21.09.2010 19:00 Uhr | Raum 2
| | | | Schulkonferenz | 28.09.2010 19:00 Uhr | | | | Vorstand Schulelternrat
| 05.10.2010 19:00 Uhr | Weinberg | | |
Die Frage nach der Unterrichtsqualität ist ein ständig andauernder Prozess, der nie still stehen darf. Alle an der Schule beteiligten Partner sind dazu aufgefordert, darüber miteinander im Gespräch zu bleiben, zu evaluieren, zu reflektieren und zu verändern. Tradition und Besinnung auf Werte ist wichtig, es darf aber nie zu einem „Ausruhen auf den Lorbeeren“ führen. Diese Generation von Schülern geht zum Beispiel mit Medien viel selbstverständlicher um, als wir Eltern es tun. Das Buch ist keineswegs out – trotzdem muss sich die Unterrichtsgestaltung mehr der gesellschaftlichen Situation anpassen. E-learning, Tafelbilder auf dem Intranetserver, Internetrecherche, Hausaufgaben mit dem PC statt im guten alten Schulheft sind heute Normalität. Der Laptop ist in die Schultasche eingezogen.
Das GHG ist mit vielen Preisen ausgezeichnet - kaum ein Projekt, eine bundesweite Ausschreibung an der Schüler und Schülerinnen des GHG nicht Preise geholt haben. Das GHG ist Mitglied des MINT e.V. und damit ausgezeichnet. Und dann fehlt es an der wichtigsten Grundausstattung: Die Computertechnik ist veraltet. Technische Ausrüstung wie Kabel, Steckerleisten, Laptops, funktionstüchtige Beamer und Internetanschlüsse der Klassenzimmer fehlen … und noch immer teilen sich je zwei Schüler einen PC Arbeitsplatz. Es fehlt an Unterrichtsmateralien. Geräte und Chemikalien für Experimente sind nicht vorhanden.
Das neue Schulgesetz brachte uns die selbstständige Schule, in der auch eine eigenständige Verwaltung des Schuletats vorgesehen ist. Schule kann sich selbst gut verwalten, weil sie die internen Bedürfnisse am besten kennt und weil es immer Fachlehrer gibt, die Kontakte und Beziehungen zu preisgünstigen Einkäufen haben. Nicht so bei unserem Schulträger. Kein Geld, schwerfällige Verwaltung und das Nichtsehen wollen von Notwendigkeiten erschweren den Unterrichtsalltag.
Wir Eltern sind aufgefordert, hier zu unterstützen und für die Belange unserer Kinder zu streiten. Setzen Sie sich bitte ein, fragen Sie bei den richtigen Stellen nach, diskutieren Sie über Unterrichtsgestaltung und Unterrichtsmittel in ihren Klassen. Bildung ist ein wichtiges Gut – Das sehen alle Politiker von der kommunalen bis zur bundespolitischen Ebene so. Nach der Wahl bleibt davon nichts mehr und wir müssen es einfordern. Wir brauchen eine aktive Elternschaft – machen Sie mit!
Heike Böhm-Dietrichs Vorsitzende des Schulelternrates
Herzlich Willkommen an unserer Schule und den „alten Hasen“ ein hoffentlich gesundes Wiedersehen. Folgende Pressemitteilungen des Bildungsministeriums zum Schuljahresanfang gebe ich Ihnen zur Kenntnis:
Schuljahresbeginn 2010/11 Minister Tesch: Qualitätsentwicklung und sicherung in der Selbstständigen Schule stehen im Mittelpunkt Nr. 148-10 - 17.08.2010 - BM - Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Für rund 118.500 Schülerinnen und Schüler, darunter 11.300 Erstklässler, sowie für 9.700 Lehrerinnen und Lehrer beginnt am 23. August 2010 in Mecklenburg-Vorpommern an den 503 öffentlichen allgemein bildenden Schulen das neue Schuljahr.
An den 35 öffentlichen beruflichen Schulen werden zum Schuljahresstart am 30. August 2010 rund
39.300 Schülerinnen und Schüler erwartet, die von 1.600 Lehrkräften unterrichtet werden.
Bildungsminister Henry Tesch: "Das neue Schuljahr ist gut vorbereitet, die Unterrichtsversorgung steht. Dafür zunächst meinen Dank an alle Schulleiterinnen und Schulleiter, an alle Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogischen Fachkräfte. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um sich ganz auf das Kerngeschäft – auf einen guten Unterricht für die Schülerinnen und Schüler in der Selbstständigen Schule - konzentrieren zu können. Qualitätsentwicklung und -sicherung stehen im Mittelpunkt."
Durch die Einführung der Selbstständigen Schule mit dem Fokus auf eine bessere individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler wurde bislang Folgendes erreicht:
die Umstellung auf die schülerbezogene Mittelzuweisung, um Klassen und Lerngruppen individueller zusammensetzen zu können
verpflichtende Schulprogramme für jede Einrichtung, die auch Eltern und Schulpartner mit einbinden
größere Möglichkeiten bei der Gestaltung des Unterrichtsablaufs an den Schulen durch flexible Stundentafeln
die Erarbeitung schulinterner Lehrpläne, um gezielt die besonderen Bedingungen vor Ort zu berücksichtigen
die Schulwahlfreiheit, von der bislang zum neuen Schuljahr rund 5 Prozent der Schülerinnen und Schüler Gebrauch gemacht haben.
Bei der Weiterentwicklung der Selbstständigen Schule geht es im Schuljahr 2010/11 insbesondere um die Verbesserung der Qualität schulischer Arbeit. Schwerpunkte sind u. a.:
weitere Stärkung der individuellen Förderung und der Lesekompetenz, als Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen in allen Bereichen
Verbesserung des kompetenzorientierten Unterrichts und entsprechende Fortbildung der Lehrkräfte
genaue Analysen der Vergleichsarbeiten und Abschlussprüfungen
das Erreichen eines Schulabschlusses für alle Schülerinnen und Schüler
Die Schulen werden in ihrer Selbstständigkeit ab dem Schuljahr 2010/11 u. a. folgendermaßen weiter gestärkt:
Neben den Fortbildungsangeboten des Landes für Lehrkräfte, Eltern und Schüler (rund 1,2 Million Euro) erhält jede Schule zusätzlich ein eigenes Budget für die Fortbildung ihrer Lehrkräfte entsprechend des konkreten Bedarfs. Dafür stehen insgesamt im neuen Schuljahr rund 1 Millionen Euro zur Verfügung.
Das Budget für die Absicherung des Vertretungsunterrichts von 7,5 Millionen Euro wird künftig anders verteilt. So erhalten die Schulen 75 Prozent der Mittel für die Organisation des Vertretungsunterrichts mit Schuljahresbeginn direkt zugewiesen. Die verbleibenden 25 % erhalten die Staatlichen Schulämter, um bei unvorhersehbarem Mehrbedarf regulierend eingreifen zu können. Mit dieser Maßnahme wird es den Schulen erstmals ermöglicht, direkt und schneller auf Vertretungsbedarf zu reagieren.
Die Schulen erhalten zudem ein eigenes Budget für die Honorierung besonderer Lehrerleistungen im Rahmen des Landesprogramms "Zukunft des Lehrerberufs in Mecklenburg-Vorpommern". Dafür stehen in diesem und im nächsten Jahr insgesamt 2,5 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Mitbestimmung durch die Personalräte vor Ort wird gestärkt – dafür werden 1 Million Euro zur Verfügung gestellt.
Minister Tesch :
"Die Schülerzahlen stabilisieren sich jetzt langsam, in diesem Jahr werden z.B. 200 Kinder mehr eingeschult als noch im Schuljahr zuvor. Die Rahmenbedingungen für eine individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen in der Selbstständigen Schule sind gesetzt. Damit sind die Voraussetzungen gegeben, kontinuierlich und in Ruhe eine erfolgreiche Bildungs- und Erziehungsarbeit leisten zu können.
Es liegt mir sehr am Herzen, dieser Entwicklung die nötige Zeit zur besonnenen und nachhaltigen Arbeit zu geben. Es hat sich bewährt, die Schularten und Schulstrukturen in dieser Legislatur nicht zu verändern, sondern stabil zu belassen. Ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass diese Schulstrukturen in Mecklenburg-Vorpommern Bestand haben. Nur so können sich die Schulen ganz und gar auf ihre inhaltliche Arbeit konzentrieren."
Weitere Informationen zum Schuljahr 2010/11:
Beratungstelefone
Das Bildungsministerium hat Beratungstelefone eingerichtet. Hier können sich Lehrkräfte, Schüler und Eltern in der Vorbereitungswoche und in den ersten beiden Schulwochen über alle schulischen Angelegenheiten informieren.
Beratungstelefone:
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur 0385 588-7778
Staatliches Schulamt Greifswald 03834 5958-11
Staatliches Schulamt Neubrandenburg 0395 380-3100
Staatliches Schulamt Rostock 0176 94286423
Staatliches Schulamt Schwerin 0151 28130521
Die Gesprächspartner stehen zur Verfügung in der Zeit vom
16.08.2010 – 20.08.2010,
23.08.2010 – 27.08.2010 und
30.08.2010 – 03.09.2010
jeweils von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8:00 bis 18:30 Uhr und jeweils am Freitag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Produktives Lernen
Aufbau von zwei neuen Standorten des Produktiven Lernens in Demmin und Wesenberg – die finanzielle Ausstattung dafür beträgt rund 285.000 Euro.
Damit wird das Angebot auf 27 Schulen für rund 1.100 Schüler im gesamten Land erweitert.
In diesem Schuljahr werden 49 Lehrkräfte ihre Ausbildung zu Pädagogen des Produktiven Lernens abschließen.
Insgesamt stehen für das Produktive Lernen seit Beginn des Projekts im Dezember 2005 bis Juli 2013 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes 10 Millionen Euro zur Verfügung.
Lehrerpersonalkonzept
Dazu hat sich die Landesregierung gemeinsam mit den Lehrergewerkschaften und Verbänden auf klare Regeln zur Vollbeschäftigung für alle Lehrkräfte geeinigt, die mit dem Schuljahr 2010/11 beginnen.
Für die einzelnen Schularten bedeutet das:
Für die Lehrerinnen und Lehrer im Bereich der Grundschulen (SAG 1):
• Ausstieg aus dem LPK zum 01.08.2010
• Angebot eines unbefristeten Vollzeitarbeitsvertrages
Für die Lehrerinnen und Lehrer im Bereich der Förderschulen (SAG 3):
• Ausstieg aus dem LPK zum 01.08.2010
Für die Lehrerinnen und Lehrer im Bereich der Regionalen Schulen, Gesamtschulen und Gymnasien (SAG 2), die das ausgehandelte Angebot annehmen:
• ab 01.08.2013 ein garantierter Mindestbeschäftigungsumfang von 92,5 %
• ab 01.08.2014 Vollbeschäftigungsgarantie
Für die Lehrerinnen und Lehrer im Bereich der beruflichen Schulen (SAG 4):
• ab 01.01.2016 ein garantierter Mindestbeschäftigungsumfang von 95 %
• ab 01.01.2017 Vollbeschäftigungsgarantie
"Sicherung des Lehrerberufs in Mecklenburg-Vorpommern" - 10-Millionen-Euro-Programm der Landesregierung
Maßnahmepaket für Lehrerinnen und Lehrer
Honorierung von Leistungen bei der Ausbildung von Referendaren
Anerkennung und Honorierung besonderer Lehrerleistungen
Einsatz von Unterrichtsberatern
Stärkung der Fort- und Weiterbildung bei entsprechender Budgetausstattung
Maßnahmepaket für Lehrernachwuchs
Langfristige Gewinnung von Junglehrerinnen und Junglehrern
Erhöhung des Einstellungskontingents
Bereitstellung eines Starterpakets von 2.500 Euro
Schaffung von zwei Einstellungsterminen
Schaffung eines landesweiten Netzes von Ausbildungsschulen
Stärkung der berufspraktischen Ausbildung
Langfristige Neuausrichtung der Förderung von Kindern mit Lernbeeinträchtigungen
Zum 1. August 2010 ist erstmals ein Diagnostischer Dienst in den Staatlichen Schulämtern eingerichtet worden, der ab dem Schuljahr 2010/11 den sonderpädagogischen Förderbedarf von Kindern feststellt. Dem Diagnostischen Dienst gehören 6 bis 8 Spezialisten wie Sonderpädagogen und Psychologen pro Staatlichem Schulamt an.
Die neue Förderstrategie sieht vor, Kinder mit Beeinträchtigungen im Lernen soweit wie möglich in das Regelschulsystem zu integrieren und ihnen so mehr Chancengleichheit zu ermöglichen.
Folgende Maßnahmen sind u. a. vorgesehen:
Kinder mit Beeinträchtigungen im Lernen werden ab dem Schuljahr 2010/11 in Grundschulen am gemeinsamen Unterricht der Regelklasse bzw. in Diagnoseförderklassen teilnehmen und nicht mehr in separaten Klassen an Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen unterrichtet.
Ein weiterer Baustein dieser langfristigen Strategie zur Integration durch Kooperation ist die Initiierung der "Integrativen Grundschule auf Rügen", die eine vollständige Integration von Kindern mit Beeinträchtigungen im Lernen, der Sprache sowie der emotionalen und sozialen Entwicklung mit wissenschaftlicher Unterstützung der Universität Rostock ab dem Schuljahr 2010/2011 vorsieht.
Einher geht dies mit einer entsprechenden Vorbereitung der Grundschullehrkräfte auf diesen Prozess, ndem sie gezielt fortgebildet werden. Zudem werden die Lehrerinnen und Lehrer der Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen auf ihre Förderarbeit in der Grundschule durch Fortbildungen vorbereitet.
Zukunftsweisend wird das neue Lehrerbildungsgesetz Module zu Inhalten und Methoden sonderpädagogischer Förderung für die Lehrämter aller Schularten festschreiben.
Für die Regelschulen bedeutet dieser Prozess, eine Pädagogik der Vielfalt zu entwickeln und auf der Grundlage von individuellen Förderplänen auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes einzugehen. Unterstützung bekommen sie dabei von Fach- und Unterrichtsberatern.
Zur Weiterentwicklung der Sonderpädagogischen Förderkonzeption arbeitet das Ministerium eng mit der Universität Rostock zusammen. Diese Zusammenarbeit wird jährlich mit rund 250.000 Euro durch das Ministerium gefördert.
Mit freundlichen Grüßen
Bärbel Hempel Geschäftsstelle LER M-V BM - Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Nr.: 151-10 - 18.08.2010
Lesen Sie hier die ganze Meldung (1226 Zeichen, 1 Anhang): http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/bm
------------------------------------------------------------------------------------------------- Das Essensangebot am GHG – aus Ihrer Sicht ein Problem?
Mit Beginn des neuen Schuljahres gibt es einen neuen Essensanbieter an unserer Schule. Seitdem gab es viele Beschwerden und Abmeldungen vom Essen. Meine Mailumfrage bei Eltern zeigte eine große Reaktion aber kein einheitliches Meinungsbild geschweige denn einen Trend. Frau Kalfac und ich von der Elternvertretung sind derzeit dabei das Essen stichprobenartig in Augenschein zu nehmen, Proben zu essen und Schüler zu befragen. Und uns geht es genau so. Was der eine in Ordnung findet, findet der andere inakzeptabel. Fakt ist, dass „Tischlein-Deck-Dich“ vier Essen pro Schultag anbietet, ein Gericht davon mit überwiegend Salat und eines davon Vegetarisch. Als Nachtisch gibt es ein Stück Obst oder ein Dessert im Wechsel. Das alles zu einem Minimalpreis von 1,95 €. Befragte Schülerinnen und Schüler maulen über matschige Kartoffeln, ansonsten finden sie das Essen „okay“. Sie wünschen viel Soße und möglichst alles zum runterschlucken ohne viel Kaubewegungen. Ästhetische Fragen spielen für sie auch keine Rolle. Die anderen hungrigen Schülerinnen und Schüler gehen zum Döner, ins Cafe oder in die umliegenden Süßigkeitsregale der Läden. Die Schüler/innen sind damit zufrieden.
Unsere Kinder haben teilweise 8 Stunden Unterricht, sind mit Fahrzeiten und anderen Verpflichtungen oftmals 9 -10 Stunden außer Haus. Da braucht es einfach eine warme Mahlzeit am Mittag. Eine Schülerin brachte es auf den Punkt: „Wenn ich Hunger habe, werde ich böse“. Das gilt es zu verhindern! Es stellt sich die Frage, ob wir als Eltern nicht für eine ausgewogene fett- und zuckerarme Ernährung mit mehr Kohlehydraten (Obst, Rohkost, Salate, schmackhafte Gemüse) plädieren sollten. Das geht aber nicht zu dem Preis von 1,95 €. Wir schauen uns andere Essensanbieter an. Ich bitte insbesondere die Eltern, die sich bisher über das Essen beschwert haben, uns zu unterstützen, an Probeessen teilzunehmen und uns konkrete Wünsche mitzuteilen.
Weitere Themen, die uns beschäftigen, sind derzeit:
Ø Mangelnde Reiskostenvergütung der Lehrer gefährdet die Klassenfahrten und Wandertage. Hierzu wurde der Petitionsausschuss des Landtages MV angeschrieben. Wir warten auf eine Entscheidung. >>>Anschreiben<<< Ø Veränderte Referendarausbildung verlangt mehr eigenständiges Arbeiten. Dafür sollen Lehrerstunden eingespart werden. Auch dieses Problem wurde als Eingabe an den Landespetitionsausschuss des Landtages MV eingegeben. >>>Anschreiben<<< Ø In der letzten Sitzung der Schulkonferenz wurde beschlossen, den Bedarf des GHG an Sachausstattung und Sanierung den Fraktionen der Bürgerschaft mitzuteilen und die Schule einem heutigen angemessenen Standard zu versetzen. Wir warten seit 4 Monaten auf eine Antwort. >>>Anschreiben<<< Ø Das GHG besitzt jetzt einen guten funktionalen Physikraum. Schauen Sie sich das mal an! Da würde das Arbeiten und Lernen Spaß machen, wenn es dazu auch Arbeitsmaterialien für Experimente und Geräte gäbe. Hierfür soll angeblich bei der Hansestadt als Schulträger das Geld wieder nicht reichen. Schade, wenn die Schränke leer bleiben müssten. _______________________________________________________________________
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Was Wann Wo Einladung Protokoll Schulelternrat Ca 40.KW Die Elternverteilung in den Gremien sieht seit dem 28.09.2009 wie folgt aus. Wir sind von der Elternschaft gewählt, sprechen Sie uns an.
GHG Schuljahr 2009/2010, Eltern in Gremien
Vorsitz Schulelternrat Heike Böhm-Dietrichs boehm-dietrichs @web.de 1. Stellvertreterin Kathrin Erikson
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2. Stellvertreter Reinhard Fröhlich
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Mitglied Gabriele Kunow
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Mitglied Karina Kalfac
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Mitglied Prof. Tony Möller
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Mitglied Heidi Wollensak
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Mitglied Frank Völter
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bilden gemeinsam den Schulelternratsvorstand
Delegiert in den Stadtelternrat: Heike Böhm-Dietrichs Kathrin Erikson
ElternvertreterInnenin der Schulkonferenz Prof. Tony Möller Gerlinde Nölle Konny Templin Heike Böhm-Dietrichs
ElternvertreterInnen in den Fachkonferenzen: Englisch Prof. Tony Möller Karina Kalfac Deutsch, Kunst, Musik Konny Templin Reinhard Fröhlich Mathe, Physik, Info, Technik Prof. Tony Möller Konny Templin Gesch, Geo, SK, AWT Frank Völter Konny Templin Reli, Philo Frank Völter Konny Templin Sport Gabriele Kunow Anne Reiher 2. Fremdsprache Prof. Tony Möller Anne Reiher Bio, Chemie Anne Reiher Holger Buchholz
Weitere Informationen: Informationen über alle Themen rund um Schule erhalten Sie beim Landeselternrat unter
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Aktualisiert am 20.08.10
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